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Oktoberfest Sulzfeld

„Nur die Wiesn ist größer! Sulzfeld Blau-Weiß – Das größte Oktoberfest der Region. Wenn Sulzfeld in den Herbst feiert, so verdoppelt sich die Einwohnerschaft in Sulzfeld mal eben. Tausende schlüpfen in Dirndl und Lederhosen und pilgern zum Festplatz mit seinem XXXL-Festzelt der freiwilligen Feuerwehr“, so kann man es in den digitalen Medien mehrfach lesen.

Dies konnten wir nun mit eigenen Augen sehen, denn auch wir waren am Samstag Abend mit dabei und haben das in wenigen Minuten vollbesetzte Festzelt über zwei Stunden mit unserem Repertoire unterhalten. Danach konnten wir unsere Gastgeber, die Feuerwehrkapelle Sulzfeld, die das Festzelt mit einem Stimmungsauftritt im „Partyformat“ zum Beben brachte, noch bis zur Heimreise mit dem Bus live erleben.

Kerwe in Weiher

Hat es das schon einmal gegeben, dass die Musiker ein zweites Freigetränk vom Veranstalter dankend abgelehnt haben?

Die Antwort lautet definitiv: Nein!

Doch so hatte es sich am vergangenen Montag Abend bei unserem Auftritt zugetragen. Traditionsgemäß unterhielten wir auf Einladung der örtlichen Rot-Kreuz-Gemeinschaft zum Festausklang der Weiherer Kerwe die Gäste auf dem Kirchplatz. Doch war es um 18 Uhr bei Spielbeginn bei 16 Grad Celsius noch einigermaßen angenehm zu musizieren, so wehte uns eine Stunde später ein Herbststurm um die Ohren und keiner wollte mehr ein zweites kaltes Freigetränk zu sich nehmen. Die meisten von uns waren froh, als uns um 19.30 Uhr bei nur noch 11 Grad Celsius das Schlangenmädchen Neyenne Lajana  vom Zirkus Bely mit ihrer Show ablöste. Einige jedoch hielten sich noch trotz des Wetters eisern bis zum Abbau der Kerwe auf dem Kirchplatz an ihrem Tisch fest und leisteten wie ein gallisches Dorf Widerstand gegen die freundlichen Rot-Kreuzler.

Sommerfest des Kleintierzuchtvereins

Am vergangenen Sonntag bestritten wir traditionell unseren letzten Auftritt vor der Sommerpause beim Sommerfest des Kleintierzuchtvereins. Unter dem Dirigat von unserem Vize-Dirigent Lothar unterhielten wir die Besucher, die über die Mittagszeit im Schatten der Kastanienbäume Platz genommen hatten.

Doch irgendwas war bei den Polkas, Märschen und Medleys bei diesem Auftritt anders. Doch woran hatte das gelegen…….? Lag es vielleicht an dem mit 5 Posaunisten vertretenen Register………….?

Genau!!!!! Denn normalerweise sitzen bei uns nur vier gestandene Männer im Posaunensatz. Doch an diesem Sonntagmorgen hatte sich unser Dirigent Stanislav Klimov noch dazugesellt und mit kräftigen Zügen das Orchester verstärkt.