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Jahreshauptversammlung

Am Dienstag vorletzter Woche fand die diesjährige Jahreshauptversammlung des Musikvereins Weiher statt.

Mit dem Marsch „Freude zur Musik“ eröffnete das Orchester in der örtlichen Mehrzweckhalle die Versammlung.

Nach der Begrüßung durch Vorstand Marco Fischer wurde mit dem „Ich hatt‘ einen Kameraden“ den im vergangenen Vereinsjahr verstorbenen Mitgliedern gedacht.

Unter dem Punkt „Berichte“ informierte Schriftführerin Sandra Simonis über das abgelaufene Vereinsjahr, welches ein ereignisreiches Jahr zum 125. Jubiläums war. Kassierin Ute Zangl konnte unterm Strich über ein minimales Minus das den Ausgaben des Jubiläumsfestes geschuldet war, berichten. Emely Herzog, in Vertretung des Jugendteams, berichtete über die Arbeit der Jüngsten.

Musikervorstand Jens Möhring informierte die Versammlung über die Anwesenheit der Musiker bei Proben und Auftritten. Er ehrte Musikerinnen und Musiker für ihren fleißigen Probenbesuch, bedankte sich bei allen auswärts wohnenden Musikerinnen und Musiker und bei den Ausbildern/-innen. Wie bereits schon in den Proben vorher angekündigt, erklärte er nochmals dass er das Amt des Musikervorstands nun abgeben werde.

Mit einem kurzen Rückblick über das Jubiläumsjahr übernahm Vorstand Marco Fischer das Wort. 

Danach wurde die Vorstandschaft einstimmig von der Versammlung entlastet.

Der Punkt „Neuwahlen“ war eigentlich nur Formsache: Marion Lang wurde wieder zur 2. Vorsitzenden gewählt. Schriftführer wird weiterhin Sandra Simonis bleiben. Die Kassenprüfung wird weiterhin Lothar Becker übernehmen. Auch bei den passiven Verwaltungsräten gab es keine Veränderungen: Martin Lösch und Peter Fischer bleiben unverändert im Amt, ebenso Jutta Machauer, Anna-Lena Kneller und Silvia Schrenk als Vergnügungsausschuss. Im Jugendteam werden weiterhin Jonas und Manuel Bonert und Emely Herzog ihr Amt weiterführen. Für die scheidende Alexandra Herzog rückte Moritz Beck nach.

Bei der Wahl der Aktiven stellte Sabine Heider ihr Amt als Vizedirigentin zur Verfügung. Als neuen Stelleninhaber konnte Lukas Stürmlinger gewonnen werden. Bei den aktiven Verwaltungsräten wurden Stefanie Scheuring, Jürgen Gutting, Julitta Erbrecht und Uta Lösch wiedergewählt. Das Amt des Musikervorstands blieb leider vakant.

Bevor Marco Fischer die Versammlung schloss, dankte er den scheidenden Amtsträgern und honorierte besonders Sabine Heider und Jens Möhring für ihre Arbeit als Vizedirigentin und Musikervorstand und überreichte ihnen ein Präsent.

Mit zwei abschließenden Musikstücken wurde die Versammlung offiziell beendet.

Faschingsumzug Weiher

Bereits zum vierten Mal sind die Weiherer Narren am gestrigen Faschingssamstag durch die Straßen gezogen und auch wir waren mit unserer blauen Kostümierung mit dabei.

Um 13 Uhr trafen wir uns zu einem von unserem Vergnügungsausschuss liebevoll gerichteten kleinen Imbiss in unserem Vereinsheim, so dass wir kurz vor dem Start des Umzugs bei leichtem Nieselregen wiederum mit der bewährten Startnummer 21 bereitstanden.

Mit den drei Hits „Gute Laune“, „Kölsche Jungs“ und dem altbewährten „Jesses noi“ schlängelten wir uns durch die Straßen.

70 Jahre „Schmutzicher Dunnerschdag“

Was 1956 als Idee einer Tanzveranstaltung begann, wird nun schon seit 70 Jahren als Traditionsveranstaltung vom Musikverein Weiher erfolgreich durchgeführt. Wer Näheres dazu erfahren möchte, kann sich dazu auch auf der Homepage des Heimatverein Ubstadt-Weiher e.V. informieren.

Auch in diesem Jahr war der Schmutzige Donnerstagsball in Weiher, der weit über die Ortsgrenzen hinaus für eine friedliche Party und ein bunt gemischtes Publikum mit breitem Altersspektrum bekannt ist, eine bombastische Veranstaltung.

Erneut sorgte wieder die Band „Inflagranti“ für die musikalische Unterhaltung.

So zog es wieder zahlreiche Narren in die Weiherer Mehrzweckhalle. Belohnt wurden sie mit einer tollen Party bis in die frühen Morgenstunden. 

Unser Dank gilt allen Besuchern für die großartige Veranstaltung, der Band für die mitreißende Stimmungsmusik, allen Helfern für ihren Einsatz, der Gemeindeverwaltung für die Unterstützung, den Anwohnern der Mehrzweckhalle für ihre Toleranz sowie Rolf, der sich nach Hallenschluss in seiner Bäckerei um die übrig gebliebenen Gäste gekümmert hat.